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Die meisten Freibäder sind nur zwei Stunden geöffnet

Kühle Temperaturen und Regen machen den Bademeistern das Leben schwer: Mehr Minusstunden und langweilige Arbeitstage. Nun solls der Sommer richten.

Allein auf weiter Flur: Im Oberen Letten gibt es für den Bademeister kaum etwas zu tun.
Allein auf weiter Flur: Im Oberen Letten gibt es für den Bademeister kaum etwas zu tun.
Walter Bieri, Keystone
Der anhaltende Regen und tiefe Temperaturen halten Besucher von den Freibädern fern. Einzig die Anlagen Letzi, Seebach und Uto sind normal geöffnet.
Der anhaltende Regen und tiefe Temperaturen halten Besucher von den Freibädern fern. Einzig die Anlagen Letzi, Seebach und Uto sind normal geöffnet.
Walter Bieri, Keystone
Für die Bademeister heisst dies: Es häufen sich Minusstunden an. Mit Reinigungsarbeiten und Kursen versucht man, diese zu verringern.
Für die Bademeister heisst dies: Es häufen sich Minusstunden an. Mit Reinigungsarbeiten und Kursen versucht man, diese zu verringern.
Alessandro Della Bella, Keystone
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In keiner anderen Stadt in Europa gibt es so viele Bäder pro Einwohner wie in Zürich. Allein 18 Freibäder gibt es auf Stadtgrund. Doch in den Anlagen herrscht derzeit gähnende Leere. Tiefe Temperaturen und anhaltender Regen machen kaum Lust auf einen Sprung ins kühlende Nass. Für viele Bademeister bedeutet dies: wenig Arbeit und umso mehr Frust, wie Daniela Eggs, Betriebsleiterin der städtischen Badeanlagen, erklärt: «Es ist zurzeit schwierig für unsere Mitarbeiter. Sie haben lieber lachende Gesichter um sich statt ständig grau-nasses Wetter und leere Anlagen.»

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