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Wie lange tut sich Federer das noch an?

Drei Turnierstarts, fünf Absagen: Der Superstar leidet. Wohin führen seine Wege? Und was erreicht er 2016 in Paris, Wimbledon und Rio?

Neuer Anlauf: Roger Federer will beim Rasenturnier in Stuttgart möglichst viel Spielpraxis sammeln. (6. Juni 2016)
Neuer Anlauf: Roger Federer will beim Rasenturnier in Stuttgart möglichst viel Spielpraxis sammeln. (6. Juni 2016)
Thomas Kienzle, AFP
Bisher eine verpfuschte Saison: Roger Federer muss auch für das French Open passen. (19. Mai 2016)
Bisher eine verpfuschte Saison: Roger Federer muss auch für das French Open passen. (19. Mai 2016)
Tiziana Fabi, AFP
Nach vier Monaten hat Federer damit erst drei Turniere hinter sich – dafür viel Zeit zum Nachdenken, wie es mit seiner Karriere weitergehen könnte.
Nach vier Monaten hat Federer damit erst drei Turniere hinter sich – dafür viel Zeit zum Nachdenken, wie es mit seiner Karriere weitergehen könnte.
Keystone
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Roger Federer blickt auf einen verpfuschten Saisonauftakt zurück: In Brisbane war er krank, nach dem Australian Open verletzte er sich am Knie, musste sich operieren lassen und die Turniere von Rotterdam, Dubai und Indian Wells auslassen. Ein erster Comebackveruch scheiterte in Miami an einem Magenvirus. In Monte Carlo bestritt er sein drittes Turnier der Saison (Viertelfinal gegen Tsonga), doch schon in Madrid folgte der nächste Rückzieher – diesmal wegen des Rückens.

Die Frage ist brennender denn je: Befindet sich der 17-fache Grand-Slam-Champion, der am 8. August 35 Jahre alt wird, im Endstadium seiner Karriere? Oder steckt er nur in einer Phase, in der er einfach viel Pech auf einmal hat? Uns interessiert Ihre Einschätzung.

Was liegt in Paris, Wimbledon und Rio noch drin?

Wo wir gerade beim Thema sind, interessiert uns auch, was ihm der reich befrachtete Sommer 2016 bringen könnte. Was denken Sie: Wie weit kommt er den nächsten drei grossen Turnieren, dem French Open, Wimbledon und an den Olympischen Spielen im August in Rio de Janeiro?

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