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Suche nach bewohnbaren WeltenForscher aus Bern und Genf machen seltene Exoplaneten-Entdeckung

Die Kuppel im National Astronomical Observatory of Mexico in San Pedro Mártir, unter der das Teleskop «SAINT-EX» steht. Dank Präzisionsinstrumenten ist es in der Lage, ausserhalb unseres Sonnensystems «ultra-kühle» Sterne auszumachen und sie umkreisende, potenziell bewohnbare Planeten.

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SDA/step

1 Kommentar
    W.Grab

    Die Suche nach Exoplaneten mag interessant sein, wie viele andere Wissenschaftsgebiete auch. Solche Planeten gibt es milliardenfach.

    Aber der Hinweis, dass sie in einer habitablen Zone kreisen und „ein wichtiger Schritt auf der Suche nach potenziell bewohnbaren Welten“ sei, ist absurd.

    Wir werden nie die Reise dorthin antreten können, mit grösster Wahrscheinlichkeit auch nicht unsere Nachkommen. Dazu kommt, dass ein solcher Planet kaum den Komfort unserer Erde wird bieten können.

    Der Traum, dass es dort entfernt „menschenähnliche“ Zivilisationen geben könnte ist ebenso absurd. Wir müssen nur unsere Evolutionsgeschichte in Relation zum Erdalter sowie die Bedingungen für organisches Leben vergleichen, genügt eine einfache Wahrscheinlichkeitsrechnung zum feststellen: da draussen ist niemand oder nichts, das uns in irgendeiner Weise ähneln würde. Nicht mal einen Himmel mit Bewohnern wird man da draussen finden.

    Dass es da draussen „lebende Planeten“ gibt, auf denen viel passiert wie „entstehen, verändern, vergehen“ das ist ebenso klar.

    Seien wir doch glücklich und zufrieden, dass wir hier, auf dem „schönsten Planeten des Universums“ leben, tragen wir Sorge zu ihm und geniessen unser Leben, heute. Denn wir wissen nicht was morgen sein wird.

    Und einen Resetknopf um unser Leben noch einmal neu zu starten, gibt es nicht. Vorbei ist vorbei.