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Festung Europa mit scharfen Klingen

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Spanien verstärkt seine Südgrenze, weil seit dem vergangenen Sommer immer mehr Flüchtlinge von Marokko nach Melilla zu gelangen versuchen.
Melilla, eine Exklave Spaniens in Marokko, versucht, mit elf Kilometer langen und sechs Meter hohen Zaunanlagen afrikanische Flüchtlinge, die nach Europa wollen, abzuwehren.
Drähte mit rasiermesserscharfen Klingen sollen die Flüchtlinge abschrecken. Nach 2005 ist es das zweite Mal, dass Spanien Natodraht an dem Doppelzaun rund um Melilla anbringt.
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Es geht um Abschreckung. Doch ob Abschreckung auch tatsächlich wirkt? An den zentralen Stellen des sechs Meter hohen Grenzzauns in Melilla, einer spanischen Exklave in Marokko, kämpft Europa mit Klingen gegen Migranten aus Afrika. Ganz oben am Zaun liess Spaniens konservative Regierung nun wieder Drähte mit scharfen Metalllamellen anbringen, mehrere gefaltete Schichten davon wie bei einem Akkordeon, die verhindern sollen, dass die hoffnungsfrohen Kletterer den letzten Sprung nach Europa wagen. Und wer ihn dennoch wagt, der verletzt sich garantiert: Schnitte am Oberkörper, an den Beinen, im Gesicht.

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