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Im FokusFCB: Folgt der nächste Griff in die Wundertüte?

An einem guten Tag bringt Dimitri Oberlin die gegnerischen Verteidiger zur Verzweiflung, an einem schlechten Tag die eigenen Mitspieler und Trainer. In Sion könnte er auf dem Flügel erste Wahl sein.

Wenn er Ball und Raum hat, wird es für gegnerische Verteidiger wie Xamax’ Igor Djuric schwierig: FCB-Angreifer Dimitri Oberlin.
Wenn er Ball und Raum hat, wird es für gegnerische Verteidiger wie Xamax’ Igor Djuric schwierig: FCB-Angreifer Dimitri Oberlin.
Foto: Georgios Kefalas (Keystone).

Warum genau hat der FC Basel im Sommer 2018 gleich fünf Millionen Franken ausgegeben, um Dimitri Oberlin definitiv zu verpflichten? Wer sich nicht mehr erinnert hatte, erhielt am vergangenen Samstag eine Teilantwort auf diese Frage: Oberlin mag mit seinen Ideen eine Wundertüte sein und Mühe bekunden, wenn der Gegner engmaschig steht. Aber wenn es schnell geht und er Platz hat, dann ist er ein Angreifer, der eine gegnerische Abwehr auseinanderreissen und produktiv sein kann: Einmal eingewechselt und sein Comeback für Rotblau gebend, entwischte der Stürmer den Verteidigern von Neuchâtel Xamax zweimal. Und damit einmal zu viel, denn nach dem zweiten Mal stand es 2:0.

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