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Baumgartner VereinspräsidentFCB: Abfuhr für Burgener, Heri und auch «Yystoo»

Die Mitglieder des FC Basel haben die revidierten Statuten abgelehnt und Reto Baumgartner zum neuen Vereinspräsidenten gewählt. Der künftige Vorstand besteht nur aus den drei bisherigen Mitgliedern. Und Bernhard Burgener sowie Roland Heri werden nicht für den Verwaltungsrat der AG empfohlen.

Bernhard Burgener (links) und Roland Heri führen den Club fortan gegen den Willen der Basis.
Bernhard Burgener (links) und Roland Heri führen den Club fortan gegen den Willen der Basis.
Foto: Toto Marti (Freshfocus).

Die Zahlen werden am Dienstag folgen. Bei 2589 eingegangenen Stimm- und Wahlzetteln war es den Verantwortlichen beim FC Basel nicht möglich, diese schon am Tag der Auszählung zu veröffentlichen. Und doch genügt ein Film von 2 Minuten und 15 Sekunden, um das Wichtigste zu erfahren. Am späten Abend oder – je nach Gusto – in der frühen Montag Nacht hat sich der abtretende Vereinspräsident und verbleibende Clubbesitzer Bernhard Burgener zu Wort gemeldet und dabei alles gesagt, was von Relevanz und durchaus auch von Brisanz ist.

Was für ihn (und womöglich auch für die Zukunft des FC Basel) von grösster Wichtigkeit ist, nennt er gleich am Anfang, im Nachgang an die Feststellung, dass die Jahresrechnungen von Verein und AG durch die Mitglieder gutgeheissen wurden: Wenn es um die Bestellung des Verwaltungsrats der FC Basel 1893 AG geht, in der die Profifussball- und die Nachwuchsabteilungen zusammengefasst sind, dann haben die Mitglieder weder den bisherigen Verwaltungsratspräsidenten Burgener noch seinen CEO Roland Heri zur Wahl empfohlen. Einzig Massimo Ceccaroni weiss eine Mehrheit der abgegebenen Mitgliederstimmen hinter sich.

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