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Jubiläum der Edith-Maryon-StiftungFast schon eine Tellerwäsche-Geschichte

Am Anfang stand eine Idee und wenig Geld. Man wollte Boden der Spekulation entziehen. 30 Jahre später besitzt die Stiftung ein millionenschweres Immobilienportefeuille.

Christoph Langscheid (links) und Michael Riggenbach, die beiden Gründer der Edith-Maryon-Stiftung im Büro des Stiftungssitzes im Unternehmen Mitte. Der Dritte im Bunde, John Ermel, hat die Stiftung verlassen. Foto Dominik Plüss
Christoph Langscheid (links) und Michael Riggenbach, die beiden Gründer der Edith-Maryon-Stiftung im Büro des Stiftungssitzes im Unternehmen Mitte. Der Dritte im Bunde, John Ermel, hat die Stiftung verlassen. Foto Dominik Plüss
Dominik Plüss / Tamedia AG

Der «Schwarze Bären» an der Rheingasse ist eine Brandruine. Ein Gerüst verdeckt die verkohlte Fassade. Nur in groben Zügen ist zu erkennen, wie die Zukunft des Hauses aussehen wird, die Zukunft eines Hauses, das sich in seiner Tiefe fast bis zur Utengasse hin erstreckt und in dessen öffentlichem Zentrum in den letzten Jahren einzig das «Grenzwert» stand. Es ist ein Hotspot der Begegnungszone «Rheingasse» und ein beliebter Treffpunkt für Nachtschwärmer ebenfalls mit offener Zukunft. Über die Zukunft des «Schwarzen Bären» brüten derzeit Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung Edith Maryon. Eine Stiftung mit Sitz in Basel, mit einem mittlerweilen millionenschweren Immobilienportefeuille und einer dreissigjährigen Geschichte, einer Tellerwäscher-Erfolgsgeschichte.

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