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Nach Hilferuf von PrinzessinFamilie des Emirs: Latifa wird zu Hause betreut

Dubioses Verhältnis mit seiner Tochter: Der emiratische Ministerpräsident und Emir von Dubai, Mohammed bin Rashid al-Maktoum, nimmt am 40. Gipfeltreffen des Golf-Kooperationsrates teil.

Eine filmreife Flucht

SDA/fal

21 Kommentare
    Jasmin Haudenschild

    Es gibt Vieles zu differenzieren. Die Sheiks sind sehr sehr schlau, was Geschäfte und Geschäftsbeziehungen betrifft. Europäische Menschenrechte sind generell in der "arabischen Welt" nicht erwünscht, obschon viele der jüngeren Generationen sich Befreiung von ihren aktuellen Despoten wünschen. Der Hass gegenüber Europa ist in der arabischen Welt gross; dieser zeugt aus der Zeit der Kolonialisierung und wurde nie abgelegt bzw. geheilt; im Gegenteil Rachegefühle geschürt.

    Sie wissen sehr gut, was Armut bedeutet und würden heute der Welt niemals ihren wahren Reichtum durch Erdöl bekannt geben. Also, treiben sie die Geschäfte an, solange es geht, denn Erdölgeschäfte sind nicht für die Ewigkeit bestimmt. Irgendwann ist Schluss. Wir sollten uns in die Kulturen anderer Länder und Sitten GRUNDSÄTZLICH nicht einmischen, wir wünschen dies ja für unser Land auch nicht durch andere. Der Fall von Latifa gehört zu den extremen Ausnahmefällen von Missbrauch (gibt immer noch zu viele) und hier sollte aktive Hilfe organisiert und eingeleitet werden. Sie sollte unter Schutzmaßnahmen rausgeholt, gesundheitlich gecheckt werden (in einem Land nach ihrer Wahl) und der Fall sollte sorgfältig untersucht werden. Ich glaube nicht, dass hier alles klar offenbart ist, denn die "Behandlung" , die Latifa durch ihren Vater erlebt, scheint weitab von gesundem Menschenverstand und echter Vaterliebe. Alles Gute für Latifa!