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Wirbel wegen WhistleblowerFacebook weiss sehr genau, welchen Schaden es in der Gesellschaft anrichtet

Laut Mark Zuckerberg gab es keine Belege, dass Instagram Teenager negativ beeinflussen könnte. Das stimmte nicht – und Zuckerberg wusste es.
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Sonderbehandlung für Facebook-VIPs

Wenn die gewonnenen Erkenntnisse für Facebook unangenehm sind, werden sie offenbar unter Verschluss gehalten.

Wut statt «Meaningful Interactions»

16 Kommentare
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    Sacha Meier

    Der Schaden, den Facebook anrichtet, liesse sich aber minimieren. Der Konzern hat nun einmal die Grösse, Bedeutung und das Budget eines Staates. Darum wäre ich dafür, dass die UNO eine neue Kategorie von staatsgleichen Entitäten schafft: Die multinationalen Konzernstaaten. Würden diese den gleichen legislativen, diplomatischen, völkerrechtlichen und fiskalischen Regeln unterworfen, wie Territorialstaaten, könnten solche Verhaltensstörungen, Ungleichbehandlungen, etc. durch UNO-Sanktionen einfach abgestellt werden. Statt intransparanten «Hausregeln» würde es dann halt eben Facebook-Gesetzesbücher samt Rechtswegen geben. Und transparente Gerichtsurteile eines Facebook-Gerichts, statt undurchsichtige Mitarbeiterentscheide. Auch das Steuerproblem samt Gewinnverschiebungen liessen sich elegant lösen, wenn die Territorialstaaten mit den Konzernstaaten bilaterale Besteuerungsabkommen abschliessen könnnten.