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Genozid-ProzessFacebook muss gelöschte Hetzbotschaften aus Burma herausgeben

Das Militär mordete, und die Welt schaute zu: Ein Rohingya trägt seine Mutter, als sie im September 2017 über die Grenze von Burma nach Bangladesh flüchten.
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«Dass Facebook den Mantel des Datenschutzes überstreift, ist reich an Ironie. News-Sites widmen ganze Rubriken der schmutzigen Geschichte von Facebooks Datenschutzskandalen.»

Zia Faruqui, Richter in Washington
Nobelpreisträgerin vor Gericht: Im Dezember 2019 verteidigte die damalige De-facto-Staatschefin Aung San Suu Kyi ihre Generäle in Den Haag. Nachdem ihre Partei NLD ein Jahr später die Parlamentswahlen deutlich gewonnen hatte, putschte das Militär. Es hat Suu Kyi unter Hausarrest gesetzt.
Im letzten Jahrzehnt hat die Mobilfunktechnologie mit Burma eines der ärmsten Länder der Welt im Sturm erobert: Strassenszene in Yangon, der grössten Stadt des Landes.
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1 Kommentar
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    B.Kerzenmacherä

    Das Militär hat in Myanmar die Macht nie wirklich abgegeben. Myanmar hat eigentlich nie aufgehört, eine Militärdiktatur zu sein.

    Jetzt wird nur der demokratische Schleier unter fadenscheinigen Gründen wieder entfernt.