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Im FokusFabio Celestinis eindrückliche Serie

Der FC Luzern, der am Sonntag den FCB empfängt, hat nach dem Trainerwechsel Anfang Januar nur zwei Zähler abgegeben.

Fabio Celestini hat beim FC Luzern die richtigen Worte gefunden, um die Mannschaft wieder in Form zu bringen.
Fabio Celestini hat beim FC Luzern die richtigen Worte gefunden, um die Mannschaft wieder in Form zu bringen.
Foto: Martin Meienberger (Freshfocus)

Es ist eine Bilanz, die sich zweifelsohne sehen lassen darf. Seit Fabio Celestini Anfang Jahr beim FC Luzern an der Seitenlinie die Nachfolge von Thomas Häberli angetreten hat, geht es mit den Innerschweizern aufwärts. 5 Spiele, 13 Punkte: Das sagt vieles über den «neuen» FCL unter dem Romand aus. Einzig im letzten Spiel vor dem Lockdown gegen Thun haben die Luzerner Punkte liegen lassen (1:1).

Beeindruckend ist, dass es Celestini und seinem Team gelungen ist, sowohl gegen Leader St. Gallen als auch gegen Verfolger Young Boys zu gewinnen – jeweils zu null. Der FCB wird also vor dem Vergleich am Sonntag gewarnt sein, zumal das jüngste Aufeinandertreffen mit Luzern im Dezember verloren gegangen ist (1:2). Auch wenn der Luzerner Trainer in diesem letzten Spiel der Vorrunde noch Thomas Häberli hiess.