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Worte vom SpielfeldrandFabian Frei: «Auch ein Punkt wäre nicht toll gewesen»

Der Mittelfeldspieler des FC Basel ist nach der 0:1-Niederlage in Lugano enttäuscht – und das nicht nur aufgrund des späten Gegentreffers.

Fabian Frei hatte gegen den FC Lugano – hier im Duell mit Torschütze Mattia Bottani (links) und Numa Lavanchy – einen schweren Stand.
Fabian Frei hatte gegen den FC Lugano – hier im Duell mit Torschütze Mattia Bottani (links) und Numa Lavanchy – einen schweren Stand.
Foto: Marc Schumacher (Freshfocus).

Fabian Frei, warum hat der FCB in Lugano eine derart bittere Niederlage in letzter Sekunde kassiert?

Man kann simpel feststellen, dass wir in der Nachspielzeit kein Gegentor kassieren dürfen. Aber damit allein wäre es wohl nicht erklärt. Ich finde, wir haben das Spiel vorab in der zweiten Halbzeit gut kontrolliert – mit Ausnahme dieser letzten Szene eben. So, dass wir einen Punkt durchaus verdient hätten. Allerdings muss man festhalten: Auch ein Punkt wäre nicht toll gewesen.

Was lief beim Gegentor schief?

Ich müsste die Szene mal auf Video sehen. Sicher ist nicht gut, dass wir das Kopfball-Duell verlieren. Und danach haben alle ein bisschen die Orientierung verloren.

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