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Ex-Servette-Captain erliegt schwerer Krankheit

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Herthas Torjäger Valentin Stocker ist umzingelt von Bielefelds Spielern. Der Schweizer kam wie auf dem Bild im Pokalspiel in Bielefeld stets einen Schritt zu spät. Zum Schluss setzte sich der Unterklassige im Elfmeterschiessen mit einem 4:2-Sieg durch. Und der Bundesligist blamierte sich bis auf die Knochen. Der Schweizer Nationalspieler Stocker wurde bereits in der 62. Minute ausgewechselt, weil er keine Impulse setzen konnte.
Rainer Hasler, Ex-Captain von Servette und einer der besten Liechtensteiner Fussballer aller Zeiten, ist im Alter von erst 56 Jahren gestorben. Wie das Online-Portal der Zeitung «Vaterland» berichtet, war der frühere Aussenverteidiger an Krebs erkrankt. Noch am letzten Sonntag habe Hasler das Super-League-Spiel Vaduz - Grasshoppers im Stadion mitverfolgt. Bei beiden Clubs hatte er zu Beginn seiner Aktiv-Karriere unter Vertrag gestanden. Sein Sohn Nicolas gehört heute dem Vaduzer Kader an. Seine grössten Erfolge als Spieler hatte Hasler in den Achtzigerjahren in der Westschweiz gefeiert. Mit Neuchâtel Xamax stiess er in die Viertelfinals des Uefa-Cups vor, mit Servette wurde er Schweizer Cupsieger (1984) und Meister (1985). Bei den Genfern wurde ihm auch die Captain-Binde übertragen. 2004 wurde Hasler von der Uefa als bester Liechtensteiner Fussballer der letzten 50 Jahre ausgezeichnet.
Trotz der guten Ausgangslage glaubt Granit Xhaka nicht an den Titelgewinn von Borussia Mönchengladbach in der Bundesliga. «Das wäre sogar mehr als ein Wunder», sagte er dem Magazin «Sport Bild». Die Qualität des Kaders von Meister Bayern München könne man vielleicht über ein oder zwei Spiele ausgleichen. Über eine ganze Saison sei das aber fast unmöglich, ergänzte der momentan verletzte Xhaka. «Ich glaube nicht, dass hier einer über Titel spricht, zumindest nicht über den Meistertitel», befand Xhaka zur Situation in Mönchengladbach. Nach dem 0:0 am Sonntag gegen die Bayern liegt der fünfmalige Meister Mönchengladbach mit 17 Punkten auf dem 2. Tabellenplatz. Der Rückstand auf die Münchner beträgt vier Zähler. Am kommenden Sonntag trifft das Team von Trainer Lucien Favre im Verfolger-Duell auf Hoffenheim.