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Schneller und günstiger bauenEuropas erstes Mietshaus aus dem Drucker

«Wenn ich nicht wüsste, dass es ein Haus aus dem 3D-Drucker ist, würde ich es kaum merken», sagt Mieter Felix Jehle zu seinem neuen Zuhause.
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Ökologisch sinnvoll und auch ökonomisch

«Der 3D-Betondruck ermöglicht uns eine material- und kostensparende Bauweise, so dass möglichst keine Rohstoffe verschwendet werden.»

Sebastian Rupp, Bauunternehmer
So sieht es aus, wenn ein Haus gedruckt wird: Bei dem Pilotprojekt in Wallenhausen spritzt von oben eine Düse dickflüssigen Beton überall dorthin, wo eine Wand entstehen soll.

Wie wenn ein Zuckerbäcker eine Torte fertigt

In 48 Stunden ist ein Einfamilienhaus fertig gedruckt

34 Kommentare
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    Sacha Meier

    Der massierte Einsatz der Betondrucktechnik würde gerade für die Schweiz viel Sinn machen. So könnten wir glatt das Wirtschaftswachstum durch Verdoppelung der Zuwanderung in unsere unantastbare Hochpreisinsel auch verdoppeln. In konventioneller Bautechnik kommen unsere Baufirmen kaum noch mit dem Wohnungs- und EHF-Bau nach. Das zeigt sich am überhitzten Immobilienmarkt. Erst bei 80…120 Mio. Einwohnern ist Schluss. Das entspricht dann der Bevölkerungsdichte von London, wo heute schon auf der Fläche des Kt. Zürich knapp 9 Mio. Menschen leben. Also soviel, wie in der ganzen Schweiz.