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Lärmschutz-Beschlüsse des Euro-AirportsDauerhaft weniger Fluglärm über Allschwil

Ab kommendem 18. Juni fliegen startende Maschinen vom Flughafen Basel-Mulhouse nicht mehr über Allschwil. Zudem beantragt der Verwaltungsrat den französischen Behörden ein nächtliches Startverbot ab 23 Uhr.

Euro-Airport-Direktor Matthias Suhr ist überzeugt, dass ein Verzicht auf Starts ab 23 Uhr ein ausgewogener Ansatz zur Lösung des Lärmproblems wäre.
Euro-Airport-Direktor Matthias Suhr ist überzeugt, dass ein Verzicht auf Starts ab 23 Uhr ein ausgewogener Ansatz zur Lösung des Lärmproblems wäre.
Foto: Nicole Pont

Zwar ist es zurzeit rund um den Flughafen ruhig wie nie zuvor. Doch ungeachtet dessen stellt der Euro-Airport die Weichen in Richtung einer Zukunft mit weniger Fluglärm – auch in Nach-Corona-Zeiten. Bereits ab nächster Woche wird die Startkurve Richtung Westen von der Schweizer Grenze weg in das weniger besiedelte Gebiet zwischen Allschwil und Hegenheim verschoben. Damit werden die Auswirkungen des 2019 eingeführten Flächennavigationsverfahrens RNAV korrigiert.

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