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Nach tagelangen VerhandlungenEU-Staaten einigen sich auf Agrarreform

Viele Landwirte sind von den Direktzahlungen aus Brüssel abhängig: Eine Erntemaschine erntet Mais auf einem Feld.
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SDA

1 Kommentar
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    Rolf Zach

    Vieles was in der EU-Landwirtschaftspolitik geschieht, geschieht im kleineren Umfang und bei höherem Preisniveau auch in der Schweiz. Was natürlich bei der EU-Agrarpolitik bedenklich ist, dass die EU-Mitgliedstaaten sich mehr absetzen können von einheitlichen Regelungen in diesem EU-Markt. Man kann sich zum Beispiel vorstellen, dass polnischen Schweine in Ställen ohne Stroh gehalten werden und mit Antibiotika doppelt so schnell wachsen wie in der Natur und dann als billigstes Schweinefleisch mit erbärmlichster Qualität verkauft wird. Während man dagegen teure Produkte der österreichischen Bio-Landwirtschaft kauft, wo einem das Essen zum Genuss wird. Gleiches gilt für das bereits teure Schweinfleisch aus Estremadura in Spanien, wo die Schweine sich mit Eicheln ernähren. Dies wird noch im Europa-Parlament wegen Qualitätssiegel ein Kampf absetzen. Immerhin im Gegensatz zur Schweiz ist dann billig schlecht und teuer gut, was in der Schweiz nicht immer klar ist.

    Abgesehen davon, ist die EU wegen unserer Landwirtschaft glücklich, dass wir nicht EU-Mitglied sind. Kein Staat in der EU will die Schweiz in der EU-Agrarordnung, denn die EU-Agrarordnung wäre mit unserer Landwirtschaft, Bio oder Nicht, sofort

    bankrott.