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Die Wut der US-Veteranen«Es war sinnlos, dort zu sein, zu sehen, wie Freunde ihr Leben verlieren»

Der 43-jährige Marc Silvestri betreut nach seinem Afghanistan-Einsatz andere Veteranen in den USA. (20. Juli 2021)
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«Viele Menschen werden fragen: Warum?»

«Ich bekomme so viel Wut mit.»

Veteran Tom Porter

Erinnerungen an Saigon 1975

Marc Silvestri zeigt in seinem Büro dem Vietnam-Veteranen Arthur Fitzmeyer ein Buch über den Vietnamkrieg. (20. July 2021)

AFP/aru

34 Kommentare
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    Mauro Burkhard

    Ich verstehe nich wie hier massenhafte Kommentare abgegeben werden, dass der ganze Afganistan Krieg umsonst gewesen sein soll. Der Westen hat versucht mit Gewalt und gutem Willen demokratische Strukuturen und einen Staat nach westlichem Vorbild zu installieren. Die Absicht war gut und auch notwendig. Afghanistan und die Bevölkerungsstruktur und deren Kultur ist kompliziert. Vielleicht war es nicht der richtige Ansatz oder die afghanische Gesellschaft nicht bereit. Die Hiffnung bestand dass es klappt. Jetzt zu behaupten es wäre alles Umsonst gewesen begreift nicht was es bedeutet unter dem Taliban Regim zu leben. Es ist und bleibt die Aufgabe eines aufgeschlossenen demokratischen Westens Gesellschaften in Not zu helfen. Über die Mittel und Wege darf gestritten werden, die Absicht aber war und ist redlich.

    Amerika und UK haben uns im zweiten Weltkrieg geholfen, und da hats geklappt, wenn auch nicht sofort (DDR). Daselbe hätte Afghanistan verdient!