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Roland Heri im Interview«Es ist nicht meine erste Aufgabe als CEO, populär zu sein»

Im Interview spricht Roland Heri, der CEO des FC Basel, über das deutliche Votum der Mitglieder an der diesjährigen GV, über die finanzielle Situation des Clubs und die sportlichen Aussichten.

Roland Heri (61) sagt über das Wahlergebnis an der diesjährigen GV: «Man verbindet mich mit Dingen, die in der Aussendarstellung negativ wirken.»
Roland Heri (61) sagt über das Wahlergebnis an der diesjährigen GV: «Man verbindet mich mit Dingen, die in der Aussendarstellung negativ wirken.»
Foto: Luca Cavegn

Roland Heri, bei der schriftlichen Generalversammlung haben sich die Mitglieder des FC Basel für einen Vereinsvorstand von drei Mitgliedern und gegen einen AG-Verwaltungsrat mit Bernhard Burgener und Roland Heri ausgesprochen: Welches Verdikt ist problematischer für den FC Basel als Gesamtkonstrukt?

Ich sehe weder das eine noch das andere als Problem. Die Mitglieder haben abgestimmt und ihre Meinung geäussert. Das hat zu einem Vorstand geführt, der gemäss Statuten die nötige Anzahl von Personen aufweist. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit den gewählten Vorständen. Und die FC Basel 1893 AG ist unverändert so aufgestellt, dass sie das operative Tagesgeschäft bewältigen kann.

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