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Zu Tisch mit -minu«Es gibt jetzt eine Stille, die redet…»

Moderator Dani Fohrler hat im Usego-Lädeli seiner Eltern gelernt zuzuhören und weiss, wann er das Thema wechseln muss.

Dani Fohrler mag: Spargeln, New York, Joggen und die Anspannung vor einer Livesendung.
Er mag nicht: Innereien, Blender und diese Push-Nachrichten auf dem Handy («…die ich aber doch nie abstelle…»). Überdies hasst er Passwörter («ich vergesse die doch immer…»)
Dani Fohrler mag: Spargeln, New York, Joggen und die Anspannung vor einer Livesendung.
Er m
ag nicht: Innereien, Blender und diese Push-Nachrichten auf dem Handy («…die ich aber doch nie abstelle…»). Überdies hasst er Passwörter («ich vergesse die doch immer…»)
Foto: -minu

Jahrelang hat er uns in «Glanz und Gloria» begrüsst. Mit Glanz. Und Gloria. Am Sonntag lädt er zur Kultsendung «Persönlich» interessante Menschen ein. Er moderiert das Zirkusfestival von Monte Carlo am Fernsehen. Und seine Stimme mit dem ureigenen Timbre und dem melodiösen Solothurner Dialekt ist ein Markenzeichen im «Treffpunkt» für alle Radio-Morgenhörer von SRF1. Dabei hat alles mit Smarties-Böxlein angefangen: «Ich war schon immer vom Mikrofon fasziniert. Als Bub bastelte ich mir aus leeren Smarties-Büchsen und langen Schnüren Mikrofone. Später habe ich meine eigene Radioshow auf Kassettenrekorder aufgenommen. Und verkaufte diese an meine Abonnenten. Die Abonnenten waren Mutter, Vater, Tanten, Onkel die ganze Familie.» Ganz klar: Dani Fohrler war der jüngste Radiomacher seiner Zeit.

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