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Rahmenabkommen mit der EUWer wird am Ende für das Scheitern verantwortlich sein?

Bundespräsident Guy Parmelin und EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen waren sich einig, dass man sich uneinig ist. Nun verlangen beide Seiten voneinander Flexibilität beim Rahmenabkommen.
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Beide haben sich bewegt

Der damalige Staatssekretär Yves Rossier und EU-Chefunterhändler David O’Sullivan 2013 bei einem gemeinsamen Auftritt in Freiburg beim Beginn der Verhandlungen über das Rahmenabkommen.

Kommission als Überwachungsbehörde

Auch für die «fremden Richter» war eine viel stärkere Rolle vorgesehen. So hätten Bürger und Firmen an den EuGH gelangen können und nicht nur die Schweiz oder die EU.

Zugeständnisse beim Lohnschutz

Die Paketlösung

251 Kommentare
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    Werner Furrer

    «Abkommen»? haha, Rahmen-Diktat! Die EU-Kollaborateure hatten wohl gehofft, sie könnten heimlich mit einem «Abkommen» die Schweiz in ein EU-Protektorat verwandeln. Die Mehrheit des Volkes hat das Spiel durchschaut. Der gescheiterte EWR vor 30 Jahren lässt grüssen. Schluss mit dem Unfug. Ihr verschwendet eure und unsere Zeit!