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Corona und WintersportErst halten sie Abstand, dann legen sie sich aufeinander

Nun beginnt auch für die Schneesportler die Corona-Saison. Die Herausforderungen sind komplex, gearbeitet wird mit Farben, Formeln und neuen Fahrplänen. Und die Rodler proben die Ausnahme.

Mehr Nähe geht nicht: Die tschechischen Rodlerinnen Marketa Novakova und Anna Vejdelkova im St. Moritzer Eiskanal.
Mehr Nähe geht nicht: Die tschechischen Rodlerinnen Marketa Novakova und Anna Vejdelkova im St. Moritzer Eiskanal.
Foto: Zhang Chenlin (Imago)

Die vergangene Saison ist im Frühjahr bei den meisten Wintersportlern abgebrochen worden, und die neue steht unter schwierigen Vorzeichen: Corona ist noch immer der ständige Begleiter. Und trotzdem soll der vorolympische Winter Leistungen und Erfahrungen bringen, auf denen sich Richtung Peking 2022 aufbauen lässt.

Das Ermutigende vorneweg: Der Internationale Radverband UCI und die Organisatoren der grossen Rundfahrten haben es wider viele Prognosen grandios geschafft, ihren Fahrern mit aufwendigen Schutzkonzepten eine Saison mit fast allen Highlights zu bieten. In der es trotz jeweils grossem Tross, der unterwegs war, kaum zu Corona-Fällen gekommen ist. Wenn nun die Wintersportler gestaffelt in ihre Saison starten, ist das Ziel dasselbe.

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