Zum Hauptinhalt springen

Schweizer Touristikerinnen im AuslandErnstfall in Havanna

Der Tourismus in aller Welt steht still: Drei Schweizerinnen, die in Schweden, Patagonien und auf Kuba Gäste betreuen, erzählen vom Weg durch die Pandemie.

Globetrotter in Schweden: Lernen, im eigenen Land Tourist zu sein

«Einfach mal den Hörer in die Hand nehmen.» Eifriges Netzwerken hielt Amanda Hessle auch im Lockdown über Wasser.
«Einfach mal den Hörer in die Hand nehmen.» Eifriges Netzwerken hielt Amanda Hessle auch im Lockdown über Wasser.
Foto: zvg

Amanda Hessle nennt sie «die zwei schwarzen Tage», jene 48 Stunden, während denen im März 2020 bei ihr in Südschweden Absage um Absage ins Haus flatterte – bis irgendwann das ganze Jahr gecancelt war. Eben noch war Hessle wie oft im Winter weiter nördlich unterwegs gewesen, an der norwegischen Küste auf den Hurtigruten-Schiffen. Hessle, aufgewachsen in Freienbach SZ, wohnt seit 22 Jahren in Schweden, und ebenso lange hat sie jeden Sommer als Reiseleiterin auf dem Göta-Kanal im Süden verbracht. Sie führte Gäste von schwedischen und deutschen Veranstaltern, arbeitete auch für den Schweizer Skandinavien-Anbieter Kontiki. «Und dann war plötzlich alles auf null.»

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.