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Keine Drittperson beteiligtErmittler legen Femizid am Döltschiweg zu den Akten

Forensiker auf den Weg an den Tatort, in die Wohnung eines der Opfer am Döltschiweg in Zürich Wiedikon.

Femizid an Ex-Partnerin und ihre Mitbewohnerin

lop

1 Kommentar
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    L. Schneider

    Ich finde das Wort "Femizid" unangebracht. Im Englischen gibt es das Wort "Homicide" für Totschlag. Wenn man betonen möchte, dass es sich beim Opfer um eine Frau handelt, kann auf englisch die Variante "Femicide" benutzt werden. Im Deutschen aber gibt es "Homicide" nicht. "Femizid" löst sofort die Assoziation zu "Genozid" aus, und das passt in diesem Zusammenhang überhaupt nicht. Es gibt keine zentrale Stelle, welche die Morde plant und kaltblütig an der Gruppe ausführt.

    Klar gibt es viel mehr Beziehungsmorde von Männern an Frauen, und natürlich hat das mit dem Geschlecht zu tun, aber es ist nicht das Motiv, im Gegensatz zum Genozid. Auf deutsch könnte man die Hexenverbrennungen im Mittelalter als Femizid bezeichnen, da passt die Nähe zu "Genozid", aber nicht Beziehungsmorde, da passt es wirklich nicht.