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Streit zwischen Ankara und ParisErdogan beleidigt Macron – Frankreich zieht Botschafter ab

Zwist zwischen der Türkei und Frankreich: Emmanuel Macron wirbt für einen Islam, der «mit den Werten der Republik» vereinbar ist.
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Macron gehöre in psychologische Behandlung

Lange Liste von Streitigkeiten

SDA/red

88 Kommentare
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    Ursula Schüpbach

    „Erdogan hatte zuvor am Samstag bei einem Kongress seiner Partei AKP in Kayseri in Zentralanatolien gegen «besorgniserregende Anzeichen einer wachsenden Islamfeindlichkeit in Europa» gewettert.“

    Erdogan ist halt nicht in der Lage dazu, vermittelnd einzugreifen. Man kann derb wirkende Zeichnungen z.B. von „Charlie Hebdo“ auch einfach doof finden, deshalb muss man bestimmt nicht jemanden ermorden. Diese Zeichner haben auch immer wieder die kath. Kirche und ihre Mythen auf die Schippe genommen. Kann mir nicht vorstellen, dass das der Vatikanstaat unbedingt lustig fand. Als sie nach dem Attentat in Frankreich von sehr rechten Pegida-Geistern in Deutschland vereinnahmt wurden, setzte es auch dazu Zeichnungen ab, die auf die Ähnlichkeit von Islamisten und Rechtsextremen, Neonazis etc. zielten bzgl. Radikalität. Und eine eher hohle Böhmermann-Provokation wurde von Erdogan ja auch zum Staats-Drama hochstilisiert. Der hat ja keine Ahnung davon, was da oft so zu „Merkel“ zirkuliert, auch im Netz. Als Bundeskanzler hätte Erdogan womöglich schier jede Minute einen Tobsuchtsanfall.