Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen
Werbung
Weiter nach der Werbung

Abstimmungskampagne mit Fake News?Er wird weiter geschossen – so oder so

Der Feldhase gehört zu den bedrohten Tierarten. Letztes Jahr wurden hierzulande 1669 Feldhasen geschossen.
Weiter nach der Werbung
Weiter nach der Werbung

«Politische Lügen»

«Unzeitgemässe Jagd»

»Wir würden einen Verzicht auf die Jagd auf Schneehuhn und Birkhahn begrüssen.»

Simonetta Sommaruga, Umweltministerin
49 Kommentare
Sortieren nach:
    P. Schloss

    Prüft man das dafür und dawider des neuen Jagdgesetzes, stellt sich heraus, dass es keineswegs um Artenschutz geht! Im Grunde geht es vor allem um die Frage ob man Nutztierherden ohne Schutzmassnahmen und ohne Aufsicht befürwortet oder nicht.

    Es braucht ein ökologisches Gleichgewicht, die Natur ist im Wandel und es braucht Anpassungen. Sowohl beim Herdenschutz, als auch beim Artenschutz.

    Da der Wald vom Wolf profitiert und gesundet und der Wolf bereits heute, wenn er Schaden anrichtet reguliert, also durch die Wildhut abgeschossen werden darf, ist diese Problematik genügend abgedeckt. Ungenügend ist jedoch der Artenschutz bedrohter Wildtiere (auch mit dem neuen Gesetz) und ungenügend sind auch die Herdenschutzmassnahmen. Denn auch unbeaufsichtigte Herden können das ökologische Gleichgewicht stören, indem sie in zu hohe Lagen vordringen oder Krankheiten, die mangels Aufsicht nicht erkannt werden, an Wildtiere übertragen.

    Daher ist das keineswegs ein «klassischer schweizerischer Mittelweg», sondern einfach ein PRO für unbeaufsichtigte Nutztierherden und ein KONTRA zum Artenschutz. Zum Glück gibt es aber Schäfer* und Mutterkuhhalter* und andere, die sich für ein NEIN und ein Gleichgewicht einsetzen.