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Rassismus im FussballEr schrieb «Gracias, negrito» – dann kam der Shitstorm

Er steht inmitten des Sturms: Der Fussballer Edinson Cavani beim Aufwärmen vor dem Spiel gegen Southampton am 29. November.

Keine Gnade für Rassisten

Der mit Hoden Versehene

«Rassistisch ist nicht Cavani, sondern die Anklage des englischen Verbandes.»

Andreas Beck Holm, dänischer Professor
40 Kommentare
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    ralfkannenberg

    Den zahlreichen Kommentaren ist leider zu entnehmen, dass Rassismus hier in der Schweiz - zumindest unter den Personen, die sich zu Wort melden - noch weit verbreitet ist. Hat man sich früher deswegen geschämt und seine Ideologie nur in kleiner Runde Gleichgesonnerer kundgetan, so ist man inzwischen frech geworden und versucht, den Rassismus wieder salonfähig zu machen. Hauptstrategie ist dabei die Behauptung, dass doch gar kein Rassismus vorläge und damit eine "Diskussion" anzuregen, bei der die Rassisten eine willkommene Plattform erhalten.

    Die besonders hartgesottenen Rassisten gehen sogar noch einen Schritt weiter und bezeichnen diejenigen, die auf den Rassismus hinweisen, als "Rassisten". Der Mensch hat aus der Vergangenheit entweder nichts gelernt oder er verfolgt wieder das Ziel, "Andere" so wie das in den vergangenen 100 Jahren im deutschsprachigen Raum schon einmal systematisch passiert ist, auszugrenzen.