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Präsidentschaftswahl in TansaniaEr lässt sich auch durch 16 Schüsse nicht abschrecken

«Die Regierung ist repressiv»: Tundu Lissu, Oppositionskandidat für die Präsidentschaft in Tansania.

Magufulis Spitzname ist «Bulldozer»

Er hat grosse Strassen und Eisenbahnlinien gebaut – und planiert jetzt auch den politischen Widerstand: John Magufuli, Präsident von Tansania.

Tundu Lissu möchte das System verändern

«Westliche Geberländer sind teils mitverantwortlich an der Lage in Tansania»: Tundu Lissu (links).

Es gibt keine Wahlumfragen

2 Kommentare
    Gerrit Gerritsen

    Tatsache ist, dass Tansania unter der jetztigen Regierung vom "unteren zum mittleren Einkommen" aufstieg. Der Afrikanische Stil um zu politisieren und sich zu entwickeln muss man so lassen. Führende Afrikanische Intellektuelle forderten/fordern (bereits am WEF) starke Reduzierunge/stoppen von Entwicklungsgelder. Weil dieser Geldregen die Motivierung dieses Kontinents lähmt. Es besteht der Vedacht, dass genau diese Lähmung der afrikanische Motivation der Zweck der Entwicklungsgelder ist, sodass Afrika in der Abhängigkeit der mächtigen Internationalen "Schatzsucher" 'inkl. China bleibt.