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Analyse zu Vettels AbgangEr kam als Heilsbringer und geht als Gescheiterter

Ende Saison verlässt der Deutsche den Formel-1-Rennstall, für den er einst so schwärmte. Es blieb nur dieser Ausweg. Vettel entflieht einem Unruheherd.

Die Missstimmung bei Ferrari setzte ihm zu, am Ende fehlte auch das Vertrauen: Sebastian Vettel hätte einen Einjahresvertrag erhalten sollen, während Charles Leclerc bis 2024 bleibt. Nun orientiert sich der 32-jährige Deutsche neu, ob in der Formel 1, bleibt offen.
Die Missstimmung bei Ferrari setzte ihm zu, am Ende fehlte auch das Vertrauen: Sebastian Vettel hätte einen Einjahresvertrag erhalten sollen, während Charles Leclerc bis 2024 bleibt. Nun orientiert sich der 32-jährige Deutsche neu, ob in der Formel 1, bleibt offen.
Foto: Alejandro Garcia/Keystone

Am Anfang stand ein Traum. Er entwickelte sich zum Albtraum. Wenn Sebastian Vettel Ende Jahr die Scuderia Ferrari verlässt, dann wird er das kaum mit vielen Tränen tun. Vielmehr gleicht der Schritt einer Erlösungfür beide Seiten. Für Ferrari, Vettels Wunschteam seit der Jugend, als sein grosses Vorbild Michael Schumacher im roten Rennwagen WM-Pokal um WM-Pokal holte. Und für den Deutschen selber.

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