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Spott am Snooker-Tisch«Er gibt dir ständig das Gefühl, dass du nichts bist»

Die Kugeln im Fokus – und volle Konzentration auf seine Karriere: Alexander Ursenbacher ist der beste Schweizer Snooker-Spieler.
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«Wenn ich überzeugt bin, etwas gut zu können, wäre es komisch aufzuhören. Meine Erfolge als Junior können kein Zufall sein.»

Der Aargauer Snooker-Profi Alexander Ursenbacher

Ein stetes Auf und Ab

Historischer Moment: Alexander Ursenbacher bezwingt Snooker-Legende Ronnie O’Sullivan am Welsh Open 2019.
6 Kommentare
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    Karlheinz Schmieschek

    Alexander Ursenbacher's Qualifikation zur Snooker-WM im Crucible Theater ist eine phantastische Leistung, mit der er sich in Grossbritannien in die Weltklasse spielte. Man benötigt dazu nicht nur ein Riesentalent für diesen Millimetersport, sondern auch von der Kindheit an einen Trainingsaufwand, den es in kaum einer anderen Sportart gibt. Seine grossen Turniersiege werden bestimmt kommen. Vielleicht wäre eine Verlegung seines Wohnsitzes nach GB und der Anschluss an eine Trainingsgruppe z.B. bei Marc Selby in Leicester oder John Higgins in Glasgow von Vorteil. Ronnie O'Sullivan, der 6-fache Weltmeister, ist Londoner, ausgestattet mit dem englischen sense of humour, bei dem oft das Gegenteil dessen gemeint ist, was tatsächlich gesagt wird. Er flog nicht nur durch Ursenbacher bei den Welsh Open raus, sondern auch bei der WM letztes Jahr durch einen jungen Amateur. Mit jungen Chinesen tut er sich ohnehin schwer. Man sollte sich daher eher an seinen Snookerkünsten erfreuen als an der Vorstellung, dass er einen Arm und ein Bein verlöre.