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Corona-Impfstart in BaselEngelberger: «Das Leben wird besser sein in einem Jahr»

Der Gesundheitsdirektor zeigt sich überzeugt, dass wir die Krise dank dem Impfstoff in den Griff bekommen.

Lukas Engelberger (45): «Ein Impfzwang wäre kontraproduktiv.»
Lukas Engelberger (45): «Ein Impfzwang wäre kontraproduktiv.»
Foto: Dominik Plüss / Tamedia

Herr Engelberger, in Basel-Stadt gibt es momentan knapp 2000 Impfdosen, die zwischen dem 28. und dem 30. Dezember verabreicht werden. Ab dem 4. Januar sollen 3000 weitere folgen. Ein Schutz besteht aber erst nach zwei Impfungen. Ist sichergestellt, dass für die 5000 Personen, die sich nun impfen lassen, in drei Wochen der zweite Impfstoff zur Verfügung steht?

Ja, da gibt es einen Lieferplan. Es kann auch hier noch Negatives und Unerwartetes passieren, aber diese Dosen wurden uns zugesichert. Künftig sollen alle paar Wochen neue Lieferungen des Pfizer/Biontech-Impfstoffs erfolgen. Dazu könnten weitere, neu zugelassene Impfstoffe kommen, was sich positiv auf das Volumen auswirken würde. Mit dem jetzt zugelassenen Impfstoff kommen wir in einem bescheidenen Rahmen vorwärts. Wir brauchen weitere Zulassungen und Lieferungen, um wirklich in die Breite gehen zu können.

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