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«Wirds mal eng, kommt Boateng»

Viel Sympathie für den heroischen Retter auf der Linie – Jérôme Boateng. Die besten Bilder.

«Hadouken!» – Boateng kann selbst gegen Überkämpfer Ryu aus «Street Fighter» bestehen.
«Hadouken!» – Boateng kann selbst gegen Überkämpfer Ryu aus «Street Fighter» bestehen.
Wasd-Magazin

Kurz vor der EM äusserte sich Alexander Gauland, Fraktionsvorsitzender der nationalkonservativen AfD, abfällig über den deutschen Nationalspieler Jérôme Boateng – die meisten Deutschen würden ihn nicht zum Nachbarn haben wollen. Spätestens seit dem letzten EM-Spiel der Deutschen beim 2:0 gegen die Ukraine dürfte aber selbst Gauland persönlich den Spieler mit ghanaischen Wurzeln zur sommerlichen Grillade einladen wollen, schliesslich war Boatengs Rettungsaktion mehr als denkwürdig, mehr als heroisch. Wir rekapitulieren:

Sofort machten diese beiden Bilder die Reise um die Welt:

Hier bereits mit einem hämischen Spruch der deutschen Zeitung «Die Welt»:

Und danach gab es kein Halten mehr – eine Welle des Humors und der Sympathie schwappt über den Verteidiger hinweg. Das deutsche Videospiel-Kulturmagazin «Wasd» verlegt Boateng flugs in die Arena zum Kampf gegen «Street Fighter»-Kultfigur Ryu. Hadouken!

Bei ZDF-Mann Werner Martin Doyé hätte Boateng eine entscheidende Rolle beim WM-Final gespielt – Westdeutschland verlor damals gegen England 4:2. Bei der boatengschen Eleganz könnte er auch gut im Conny-Land mit den Delfinen schwimmen:

Und weil Boateng anscheinend eine Art Renaissance-Mann ist, der einfach alles kann – warum nicht auch Breakdance?

Problematisches wirft allerdings Twitterer Sinan auf. Führt Boatengs Aktion etwa zu einem Rechtsstreit?

Auch einem anderen ist das aufgefallen:

Twitterin Mary Poppins findet einen Fehler im Fernsehen – und erinnert uns damit passenderweise an das Zitat ihres filmischen Alter Ego: «In jeder Arbeit, merkt euch das, steckt auch ein kleines bisschen Spass.»

Selbst Deutschland-Trainer Jogi Löw persönlich kann sich einen Kommentar in Richtung Gauland nicht verkneifen:

Und zuletzt: Die Stuttgarter Haltestelle Botnang, die natürlich sofort umbenannt werden muss:

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