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Das Netz spottet über Englands Doppel-Austritt

In den sozialen Medien sorgt das Ausscheiden von England an der EM für viel Spott. Natürlich dürfen Vergleiche mit dem Brexit nicht fehlen.

Nach der 1:2-Niederlage gegen Island macht unter anderem ein falsches Cover des britischen Nachrichtenmagazins «Private Eye» die Runde in den sozialen Medien: «England unterstützt den Brexit.»
Nach der 1:2-Niederlage gegen Island macht unter anderem ein falsches Cover des britischen Nachrichtenmagazins «Private Eye» die Runde in den sozialen Medien: «England unterstützt den Brexit.»
Twitter / Jon Benjamin
Die Anspielungen an den Brexit verbreiten sich wie ein Lauffeuer: «Island hat für den Austritt gestimmt.»
Die Anspielungen an den Brexit verbreiten sich wie ein Lauffeuer: «Island hat für den Austritt gestimmt.»
Twitter / Thomas Dolby
Der englische Torhüter Joe Hart bekommt ebenfalls sein Fett weg.
Der englische Torhüter Joe Hart bekommt ebenfalls sein Fett weg.
Twitter / The Weekday
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Grossbritannien hat eine schwierige Woche hinter sich. Nachdem eine Mehrheit der Briten letzten Donnerstag für einen Austritt aus der EU stimmte, schied gestern die englische Fussballmannschaft gegen Island aus der Europameisterschaft aus. Das Netz macht sich nun einen Spass daraus. Aber die Briten mögen ja bekanntlich schwarzen Humor.

Genau so cool schlugen die Isländer die Briten aus dem Turnier.

So funktionieren Autokorsos in Island.

Ist das Schadenfreude? Oder ein freudscher Versprecher? EU-Ratspräsident Donald Tusk twitterte, der Winter sei im Anmarsch. Und merkte dann, dass er UK statt England geschrieben hatte.

Einen englischen Barbesucher kommt die Niederlage teuer zu stehen.

Natürlich dürfen auch die Vergleiche zum Brexit nicht fehlen.

Immerhin sei Roy Hodgson sofort zurückgetreten und lasse sich nicht noch drei Monate Zeit, finden diverse Twitter-Nutzer. Der britische Premierminister David Cameron hatte nach dem Brexit-Entscheid bekannt gegeben, dass er im Oktober zurücktreten werde. Roy Hodgson erklärte nach der 2:1-Niederlage sofort seinen Rücktritt.

Auch die isländischen Medien sparen nicht mit Spott.

Und lassen gegenüber Viertelfinalgegner Frankreich schon mal die Muskeln spielen.

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