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Auf das Wundertor folgt das traurige Ende

Die Schweiz verliert gegen Polen im Elfmeterschiessen. Auch, weil sie im Spiel immer wieder an Fabianski scheitert.

Grosser Jubel bei den Polen: Die Osteuropäer setzten sich gegen die Schweiz mit 5:4 nach Penaltys durch und stehen im EM-Viertelfinal. (25. Juni 2016)
Grosser Jubel bei den Polen: Die Osteuropäer setzten sich gegen die Schweiz mit 5:4 nach Penaltys durch und stehen im EM-Viertelfinal. (25. Juni 2016)
Laurence Griffiths
Riesige Enttäuschung: Die Schweizer verpassen den Viertelfinal-Einzug auf unglückliche Weise.
Riesige Enttäuschung: Die Schweizer verpassen den Viertelfinal-Einzug auf unglückliche Weise.
Tobias Schwarz, AFP
Familiäre Unterstützung: Erjona, die Frau von Blerim Dzemaili, feuert zusammen mit Sohn Luan die Schweiz an.
Familiäre Unterstützung: Erjona, die Frau von Blerim Dzemaili, feuert zusammen mit Sohn Luan die Schweiz an.
Jean-Christophe Bott, Keystone
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Es gibt Tore, die künden sich an in ihrer Entstehung. Sie wirken logisch in ihrem Aufbau. So wie Jakub Blaszczykowskis 1:0 für die Polen in der 38. Minute. Goalie Fabianski fängt den Ball, leitet den schnellen Konter ein, der flache Ball findet Blaszczykowski im Schweizer Strafraum – Tor für Polen.

Und dann gibt es Tore, die muss man zwei, drei, viele Male anschauen. Und begreift sie immer noch nicht richtig. Wie kommt Xherdan Shaqiri dazu, einen Ball aus 16 Metern mit einem Fallrückzieher ins Tor bringen zu wollen? Gut, Xherdan Shaqiri will vermutlich jeden nur möglichen Ball per Fallrückzieher ins Tor bringen.

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