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Protest im Schweizer EishockeyEinfach nur protestieren: Das reicht nicht

Landesweiter Protest in unterschiedlichen Farben, mit den gleichen Worten: Hier bei Rapperswil-Jona gegen die ZSC Lions …
… bei Ambri-Piotta gegen Bern …
… sowie bei Biel gegen Fribourg.
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Für viele ausländische Spieler war der Protest ein Eiertanz.

Nur zu betonen, für Diskussionen bereit zu sein, reicht genauso wenig, wie zu protestieren und zu klagen, dass man bei den Entscheidungen aussen vor gelassen wird.

8 Kommentare
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    Reto Reusser

    Die Liga war ein Erfolgskonzept. Viele Spieler haben den Sprung in die NHL geschafft, die Hallen waren oft ausverkauft. Die Liga wurde wegen ihres Erfolgs für Investoren aus Uebersee attraktiv. NHL und UPC boten Verträge an. Die Club CEOs liessen sich blenden. Allen voran ist nun CEO Lüthi der Marktschreier, der die aktuelle Liga schlecht reden muss, damit die von NHL und UPC geforderten Reformen umgesetzt werden können. Bref: Die Spieler wollen die alten Strukturen beibehalten, sie fühlen sich von den CEOS verkauft und verraten. Die Arbeit der Clubs war herausragend das haben insbesondere auch die Resultate der Nationalmannschaft gezeigt. Die Nationalmannschaft bietet den Spielern ein Fenster in die weite Welt hinaus, das wirft bei einem grossen Transfer auch für die Clubs Millionen ab. Ich weiss wirklich nicht was Lüthi daran auszusetzen hat. Die Spieler und die Fans sehnen ganz einfach das Erfolgskonzept Schweizer-Hockey-Liga gefährdet. Mir scheint, dass die CEOs bereits einige Verträge unterzeichnet haben. Es bleibt an den Fans, diesen Frevel nicht zu unterstützen und den Spielen fern zu bleiben. Solange, bis es vernünftige (alte) Strukturen geben wird. Das können selbstverständlich die Spieler nicht wollen, weil damit ihr Zahltag gefährdet ist. Es ist eine hässliche Situation. Wenn wir aber die Stadien der unteren Ligen füllen, könnte es ja sein, dass dort besser Verträge gemacht werden können. Bis die leeren Hallen die Geld-Haie vertreibt, müsste man durchhalten.