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Kabarett-Duo im Theater FauteuilEine Zugfahrt voller Zwischenfälle

Sechs Monate nach der abgesagten Premiere präsentieren David Bröckelmann und Salomé Jantz ihr neustes Programm «19:57. Gleis 12». Das Stück ist lebensnah und gut durchdacht. Aufmunternd sowieso.

Einfache Mittel, komische Wirkung: David Bröckelmann und Salomé Jantz unterwegs in ihrem Bahnfahrer-Stück «19:57. Gleis12».
Einfache Mittel, komische Wirkung: David Bröckelmann und Salomé Jantz unterwegs in ihrem Bahnfahrer-Stück «19:57. Gleis12».
Foto: Heier Lämmler

Gerade mal vier Stunden vor Vorhangöffnung wurde im März die Premiere von «19:57. Gleis 12» abgesagt. Exakt ein halbes Jahr später stehen die beiden Kabarettisten David Bröckelmann und Salomé Jantz auf der Bühne des Theaters Fauteuil und sind mindestens so startklar wie ihr Publikum. Die Vorfreude am Mittwochabend ist enorm: Das Comedystück ist keinesfalls passé, sondern im Gegenteil, geradezu erfrischend. Ein humorvolles Intermezzo bewirkt in diesen Zeiten nämlich Wunder. Nicht nur, weil herzhaftes Lachen bekanntlich das Immunsystem stärkt. Sondern auch, weil es einfach guttut.

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