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Neu erschienenEine Familie als Talentschmiede

Ein Roman von Helen Liebendörfer entführt in die Welt der künstlerisch begabten Familie von Matthäus Merian, dem Zeichner des ersten detailgetreuen Basler Stadtplans.

Matthäus Merian und seine Familie: (v. l.) Sohn Matthäus, Vater Matthäus Merian, Tochter Susanna, Mutter Maria Merian und die weiteren Kinder Margaretha, Caspar, Joachim und Magdalena. Das Bild malte Matthäus Merian d. J. im Jahr 1641.
Matthäus Merian und seine Familie: (v. l.) Sohn Matthäus, Vater Matthäus Merian, Tochter Susanna, Mutter Maria Merian und die weiteren Kinder Margaretha, Caspar, Joachim und Magdalena. Das Bild malte Matthäus Merian d. J. im Jahr 1641.
Foto: Kunstmuseum Basel, Martin P. Bühler

Seine Darstellung von Basel aus dem Jahr 1615 war geradezu spektakulär: Aus der Vogelperspektive zeichnete Matthäus Merian (1593–1659) detailgetreu die Stadt am Rheinknie. Später sollten Pläne von anderen Städten folgen.

Merian war zu seiner Zeit ein Könner auf dem Gebiet des Zeichnens, Radierens und Kupferstechens, aber auch ein ideenreicher Verleger. In ihrem historischen Roman «Nun erst recht!» geht Helen Liebendörfer dem Leben dieses Mannes und seiner Familie als eigentlicher Talentschmiede im künstlerischen Bereich nach. Vor allem sein Sohn Matthäus aus erster und seine Tochter Maria Sibylla aus zweiter Ehe sollten als Maler respektive als Naturforscherin und Künstlerin Berühmtheit erlangen.

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