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Libor-Hypotheken: Rechtsunsicherheit wegen NegativzinsenEin Urteil, das für Hauseigentümer erfreuliche Folgen haben könnte

Die Negativzinsen schaffen Rechtsunsicherheit bei älteren Verträgen für Libor-Hypotheken. Für Hauseigentümer könnte dies ein Vorteil sein.

Kunde will 150’000 Franken plus 5 Prozent Verzugszins

Der Kunde hat «keinen Anspruch auf eine Gratishypothek auf seiner Luxusimmobilie».

Stellungnahme der beklagten Bank

Es drohen Forderungen in der Höhe eines dreistelligen Millionenbetrags

Mit Forderungen nicht zu lange warten

7 Kommentare
    Maria Fischer

    Umgekehrt würden die Banken dann auch kulant sein? Sicher nicht - diese Firmen sind keine soliziale Institutionen und müssen doch die beträchtlichen Gehälter der obersten Etage einfahren. Zudem fordert der:die Aktionär:in auch Gewinnmaximierung. Also bitte keine Gnade!