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Kommentar zum BKB-GeschenkEin unbezahlbares Zeichen für Basel

Besitzer von Partizipationsscheinen der BKB dürfen auf deren Kosten in den Beizen gratis essen oder zur Happy Hour in eine Bar. Bravo!

Zeit, wieder anzustossen. Die Basler Kantonalbank lanciert eine Initiative für Kneipen, Bars und Restaurants.
Zeit, wieder anzustossen. Die Basler Kantonalbank lanciert eine Initiative für Kneipen, Bars und Restaurants.
Foto: Christian Jaeggi

Hand aufs Herz: Wenn die Basler Kantonalbank bei einem Konzerngewinn von 108,3 Millionen Franken dem Basler Fiskus 77 Millionen Franken abliefert, dann ist das schon viel. Sehr viel sogar. Dass die Bank, die nicht nur mit einem starken Wettbewerb, tiefen Zinsen und einem teuren digitalen Wandel konfrontiert ist, jetzt auch noch Herz zeigt für die leidenden Basler Beizer, dann hat das schon Klasse.

Weil die für Ende April geplante Jahresversammlung der BKB wegen der Pandemie gestrichen wurde, erhält jeder Besitzer eines Partizipationsscheins einen Gutschein im Wert von 100 Franken ausgehändigt. Einzulösen ist er in über 500 Basler Beizen oder Bars. Zusätzlich werden 1000 solcher Gutscheine verlost. Unter dem Strich unterstützt die BKB die Basler Gastroszene so mit 750’000 Franken.

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