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Hype-App Clubhouse im SelbsttestMal schnell Gössi und Gottschalk treffen

Clubhouse geht grad ziemlich ab, wir ziehen mit und klicken uns ab 7:45 Uhr rein. 10:09 Uhr ein Klatsch mit Thomas Gottschalk – der enttäuscht. Unser Fazit zur Social-App.

In Clubhouse klinkt man sich in Gespräche ein, die nur per Audio geführt werden. Um an einer Diskussion teilzunehmen, betritt man einen der virtuellen Räume, die über die Startseite aufzufinden sind.
In Clubhouse klinkt man sich in Gespräche ein, die nur per Audio geführt werden. Um an einer Diskussion teilzunehmen, betritt man einen der virtuellen Räume, die über die Startseite aufzufinden sind.
Foto: Matthias Schüssler

Montagmorgen, 7.45 Uhr

Hätte die neue Hype-App Clubhouse eine Hymne, sie käme von den Rolling Stones: «You don’t always get what you want». Ich wünsche mir Motivation für den Wochenstart, doch das Diskussionsgrüppchen im Raum Before I go to bed steckt noch im Sonntagabend fest. Es sitzt mehrheitlich an der US-Westküste und ist gar nicht schlafensmüde. Ich komme mir vor wie damals, als ich mit dem Kurzwellenradio meiner Grosseltern im globalen Äther auf Entdeckungstour ging. Ausser, dass ich mich ins Gespräch einklinken könnte, wenn mir danach wäre.

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