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Ex-Chefin der AfDEin Requiem in eigener Sache

Schon lange kämpft sie nur noch für sich: Frauke Petry sitzt noch bis zum Herbst als Fraktionslose im Deutschen Bundestag.
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Warum Petry ihre Einsichten jahrelang für sich behalten hat, bleibt ihr Geheimnis.

Auch Petry liess sich mit dem rechtsextremen «Flügel» ein, wenn es ihr nützte.

2019 löste sie ihre eigene Partei auf – nach einem Debakel bei der sächsischen Landtagswahl.

11 Kommentare
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    Thomas Meier

    Als Vorsitznde der AfD hat Frauke Petry die Tür nach rechts weit aufgestossen. Sie hatte auch keine Berührungsängste zur NPD - eine Partei, die einst von SS-Leuten (!) gegründet wurde.

    Umso widerlicher das SVP-Vertreter in Petry "die perfekte Bundesrätin" gesehen haben, gäll Lukas Reimann.

    Ohne den Geltungsdrang von Frauke Petry wäre die AfD möglicherweise heute noch eine bürgerlich-konservative Partei - als solche wurde sie einst gegründet.

    Doch das ist Schnee von gestern. Mittlerweile haben sämtliche (!) Gründungsmitglier die Partei verlassen. Sie wurden ersetzt durch teils vorbestrafte Rechtsextremisten aus den verbotenen "Identitäre Bewegung" und "der Dritte Weg".

    Auch Jürg Meuthen ist wenig glaubwürdig. Warum nahm er dreimal hintereinander (2017-2019) an den berüchtigten Kyffhäuser-Treffen teil (eine Tradition aus der NS-Zeit), wenn er doch "bürgerlich-konservativ* ist? Was hat "Konservativ" mit NS-Traditionen zu tun?

    Bei Petry und Meuthen ist weniger ein Umdenken als vielmehr die Angst vor dem Verfassungsschutz zu beobachten.

    Es beweist allerdings auch, das die gesamte AfD (abgesehen von weniger Ausnahmen) eine rechtsextreme, völkisch-ideologisierte Partei ist.