Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen
Werbung
Weiter nach der Werbung

Kommentar zum WelthungerEin Mord an 811’000’000 Menschen

Besonders schwer getroffen von Krieg und Hunger: Frau mit Tochter in einem Flüchtlingslager im Jemen.
Weiter nach der Werbung

Neue Konflikte und Krisen kommen hinzu, ohne dass alte enden.

43 Kommentare
Sortieren nach:
    Heinrich Frei

    811 Millionen Menschen auf dieser Erde hungern. 41 Millionen stehen am Rande einer Hungersnot. Positiv erwähnen muss, dass es heute dem World Food Programm und Hilfswerken oft gelingt die grösste Not zu lindern. Doch die Not ist vielerorts zu gross: In Somalia werden vom Oktober und Dezember 2021 3,5 Millionen Menschen humanitäre Hilfe benötigen. Somalia hat etwa 14,4 Mio. Einwohner. Etwa 1,2 Millionen Kinder unter fünf Jahren sind in Somalia akut unterernährt und benötigen Hilfe. Dürren, Überschwemmungen, die Heuschreckenplage und der Bürgerkrieg der seit 30 Jahren im Gange ist, sind die Hauptgründe für die Hungerkrise in Somalia.

    7,40 Milliarden US-Dollar betrug das Budget des World Food Programm im Jahr 2021, aber 12,3 Milliarden US-Milliarden würden eigentlich benötigt. Das ist sehr viel Geld. Aber wenn man diese Summe mit den weltweiten Rüstungsausgaben vergleicht, sind 12,3 Milliarden US-Dollar sehr wenig. 1981 Milliarden US-Dollar so viel Geld investierten Länder weltweit im vergangenen Jahr in ihre Armeen. Das sind 161-mal weniger als Welternährungsprogramm benötigen würde, um die grösste Not auf unserer Erde zu lindern. Mit einem Bruchteil der weltweiten Militärausgaben wäre es möglich allen Menschen genügend Nahrung, sauberes Trinkwasser zu verschaffen, sie medizinisch zu betreuen und es allen Kindern ermöglichen eine Schule zu besuchen.