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Nachruf auf Enrico GallacchiEin Macher

Er war sehr aktiv, sei es beim Turnverein St. Josef, bei der Knaben- und Mädchenmusik, in der Politik oder als Tambour bei der Fasnachtsclique «die Antygge»: Enrico Gallacchi.

Enrico Gallacchi (1935–2020).
Enrico Gallacchi (1935–2020).

Enrico Gallacchi war von Kindesbeinen an ein Kleinbasler, und seine Heimat war Basel, obschon der Ursprung seiner Familie im Tessin liegt. Geboren 1935, ist er zusammen mit drei Schwestern und vier Brüdern in Kleinhüningen aufgewachsen, seinem geliebten «Dörfli», dem er lange treu blieb. Nach dem Besuch der Schulen in Basel verschrieb er sich der Chemie; mit eisernem Willen erarbeitete er sich den Titel eines Dr. rer. nat. Chemiker und war fortan in der Basler Chemie tätig.

Mit seiner Zugehörigkeit zur katholischen Kirche war es damals fast selbstverständlich, dass sich Enrico Gallacchi auch in einem katholischen Verein mit Gleichgesinnten traf. Seine Wahl fiel auf den KTV St. Josef, einen Verein im unteren Kleinbasel, der seit 1921 die Körperertüchtigung zum Ziel hatte. Enrico Gallacchi zog es zum Mannschaftssport, und so trat er 1956 der Handballriege des Turnvereins bei, dem er bis zuletzt seine Treue hielt und dem er zeitweise auch als Präsident vorstand.

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