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Neues Macbook Air im TestEin Laptop, zwei Perspektiven

Unsere Autoren nutzen sonst teure Profi-Laptops und iPads. Nun haben beide das Macbook Air mit dem neuen Apple-Prozessor ausprobiert – und gestaunt.

Von aussen sieht man dem Macbook Air nichts an. Es sieht aus wie immer. Doch im Inneren steckt nun ein deutlich schnellerer und effizienterer Prozessor.
Von aussen sieht man dem Macbook Air nichts an. Es sieht aus wie immer. Doch im Inneren steckt nun ein deutlich schnellerer und effizienterer Prozessor.
Foto: Rafael Zeier

Das fällt dem Mac-Profi auf

Als das neue Macbook Air ausgepackt war, befanden sich meine Erwartungen an einem Tiefpunkt. Denn neben meinem inzwischen vierjährigen Macbook Pro platziert, sehen sich die beiden Geräte zum Verwechseln ähnlich. Erst wenn man ganz genau hinschaut, entdeckt man überhaupt Unterschiede: Das neue Macbook Air hat keine Touchbar und nur zwei USB-C-Anschlüsse statt vier. Und das Profil des Air ist nach wie vor keilförmig, während das Macbook Pro überall gleich tief ist. Beim Tippen fällt auf, dass die Tastatur einen satteren Anschlag hat. Aber an dieser Stelle war eine Verbesserung unumgänglich gewesen. Denn die Tastatur des älteren Notebooks ist derartig fehleranfällig, dass Apple ein kostenloses Austauschprogramm starten musste.

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