Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen
Werbung
Weiter nach der Werbung

Analyse zum Krieg in ÄthiopienEin Land steht vor dem Zusammenbruch

Nobelpreisträger und Kriegstreiber: Abiy Ahmed hinter schusssicherem Glass.
Weiter nach der Werbung

«Drei Jahre später ist Äthiopien so polarisiert wie nie, befinden sich die Volksgruppen im Krieg. Abiy ist gescheitert, Äthiopien in seiner jetzigen Form auch.»

Ein Krieg, den niemand gewinnen kann

16 Kommentare
Sortieren nach:
    Ruhama Berhanu Chernet

    Herr Dörries ich empfehle Ihnen sich ein wenig über Verdeckte Kriegsführung zu informieren. Vielleicht erkennen Sie ein paar Zusammenhänge zu Lybien, Irak, Afganistan und Syrien.

    Zumindest hat das Äthiopische Volk die Zusammenhänge erkannt und stellt sich hinter den demokratisch gewählten PM Abyi Ahmed. Nobelpreis Träger oder nicht, kein Führer der Welt sieht tatenlos dabei zu, wenn sein Militärbasis angegriffen und seine Soldaten mit gefesselten Händen hingerichtet wurden.

    Statt aber über die Wahrheit zu berichten, plappern Sie den US Medien nach.

    Die USA haben Ihre eigenen Ziele die sie verfolgen und es ist einzig und allein zu ihrem Vorteil. Sollte die Situation wirklich eskalieren, was bisher nicht der Fall ist wie Sie fälschlicher weise berichten. Würd nicht nur Äthiopien destabilisiert werden sondern das gesamte Horn von Afrika. Und drei Mal dürfen Sie raten wohin die Flüchtlinge kommen werden. Nicht nach Amerika. Also überlegen Sie sich genau wem Sie mit dieser Artikel helfen.