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Russischer Corona-ImpfstoffEin Jahr Sputnik V – und viele offene Fragen

Russland wollte das Wettrennen um einen Impfstoff gewinnen: Impfzentrum in Moskau. (15. Juli 2021)
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Russland schielt auf EU-Markt

«Bislang ist es dem Hersteller nicht gelungen, genügend valide Daten zu liefern, um die Sicherheit nachzuweisen»

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen

Verdacht auf Politisierung

In mehreren südamerikanischen Ländern wird mit Sputnik V geimpft: Impfzentrum in Asuncion, Paraguay. (3. Juli 2021)

Engpässe bei Lieferungen

Massenimpfung in einer Ausstellungshalle in Moskau am 6. Juli 2021.

SDA/sep

69 Kommentare
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    max bernard

    Wenn das renommierte britische Medizinjournal «Lancet» Sputnik V zu 91,6 Prozent für effektiv und sicher erklärt, dann liegt es auf der Hand, dass die EU aus rein politischen Gründen die Zulassung verweigert. Was schon daran deutlich wird, dass seitens Brüssel und deren Hofberichterstatter noch vor die ersten Daten vorlagen massiv gegen Sputnik V agitiert worden ist. Und das obwohl es damals überall an Impfstoffen mangelte. Lieber nahm man es aus politischen Gründen in Kauf, dass sich Zigtausende infizierten und viele von diesen starben.

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