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Der Tag der US-WahlenAlles, was Sie zum heutigen Wahltag in den USA wissen müssen

Biden oder Trump, das ist die grosse Frage. Wann gibt es Resultate? Wo wird die Wahl entschieden? Und welche Rolle spielen eigentlich die Elektoren?

Wer wird heute Dienstag gewählt?

Erstens der US-Präsident. Entweder erhält Donald Trump eine zweite Amtszeit, oder Joe Biden wird der 46. US-Präsident.

Will 46. US-Präsident werden: Der demokratische Kandidat Joe Biden in Philadelphia, der Hauptstadt des umkämpften Swing-States Pennsylvania.
Will 46. US-Präsident werden: Der demokratische Kandidat Joe Biden in Philadelphia, der Hauptstadt des umkämpften Swing-States Pennsylvania.
Foto: Andrew Harnik (Keystone)

Gleichzeitig wird der amerikanische Kongress neu gewählt. Er setzt sich aus der grossen und der kleinen Kammer zusammen: Im Repräsentantenhaus (entspricht dem Schweizer Nationalrat) geht es um alle 435 Sitze, im Senat (Ständerat) um ein Drittel der 100 Sitze, also 33. Dazu kommen noch zwei Nachwahlen in Arizona und Georgia. Es wird erwartet, dass die Demokraten das Repräsentantenhaus halten. Der Senat, in dem die Republikaner die Mehrheit haben, ist dagegen umkämpft. Wird Trump im Amt bestätigt, dürfte auch der Senat in republikanischer Hand bleiben. Des Weiteren bestimmen elf amerikanische Bundesstaaten sowie die Überseeterritorien Puerto Rico und American Samoa einen Gouverneur.

Will eine zweite Amtszeit: US-Präsident Donald Trump bei einer Wahlkampfveranstaltung im umkämpften Bundesstaat Florida.
Will eine zweite Amtszeit: US-Präsident Donald Trump bei einer Wahlkampfveranstaltung im umkämpften Bundesstaat Florida.
Foto: Jim Rassol (Keystone)

In welchen Bundesstaaten wird die Wahl entschieden?

In den sogenannten Swing-States, also jenen Bundesstaaten, die einmal demokratisch und einmal republikanisch wählen. Im Fokus stehen dieses Jahr Michigan, Pennsylvania und Wisconsin, wo insgesamt knapp 20 Millionen Menschen leben. Mit seinen Siegen in diesen drei traditionell demokratischen Staaten im amerikanischen «Rostgürtel» legte Trump 2016 die Grundlage für seinen Triumph. Sein Problem: Er gewann in diesen drei Staaten mit insgesamt nur 77’744 Stimmen Vorsprung. Entsprechend schwierig ist es, den Sieg im «Rostgürtel» zu wiederholen. Deshalb wird dort der Wahlkampf so intensiv geführt.

Welches ist der wichtigste Swing-State?

Zunächst Pennsylvania, weil hier 20 Elektorenstimmen vergeben werden. Biden wie Trump sind fast nur noch in diesem Staat unterwegs. Es geht buchstäblich um jede Stimme. Man erwartet, dass sich die Auszählung verzögert, da die brieflichen Stimmen erst ab dem Wahltag gezählt werden dürfen. Immer wichtig ist auch Florida. Kaum ein Bundesstaat wechselt so oft die Seite, und das mit 29 Elektorenstimmen. Vor vier Jahren gewann hier Trump, wo er einen seiner Zweitwohnsitze hat. Fällt Florida dieses Jahr an Biden, kommt der Demokrat dem Weissen Haus ein grosses Stück näher. Die Umfragen prophezeien ein Kopf-an-Kopf-Rennen. In Florida wird bereits gezählt, weshalb das Resultat früh feststehen dürfte. Umkämpft sind ausserdem die traditionell den Republikanern zugeneigten Staaten North Carolina, Georgia, Texas und Arizona. Andererseits aber auch Nevada, wo vor vier Jahren Hillary Clinton gewonnen hat.

Wann gibt es Resultate?

Mitternacht

Die ersten Wahlurnen schliessen in Kentucky und Indiana um Mitternacht Schweizer Zeit. Beide Staaten tendieren zu Trump. In Kentucky kämpft ausserdem der republikanische Senator Mitch McConnell um seine Wiederwahl. Sollte er scheitern, wäre das kein gutes Zeichen für den US-Präsidenten. Die Resultate werden von den Wahlbezirken und Bundesstatten einzeln veröffentlicht. Es gibt keine nationale Behörde, welche die Ergebnisse zusammenfasst oder Hochrechnungen liefert. Die Medien tragen die Resultate aus den einzelnen Ortschaften zusammen und machen eigene Prognosen (hier gehts zu unserem Ticker der Präsidentschaftswahl).

1 Uhr Schweizer Zeit

Im umkämpften Florida endet die Wahl um 1 Uhr MEZ. Hier könnte sich bereits zeigen, in welche Richtung die Wahlnacht tendiert. Auch in Georgia, South Carolina, Virginia, New Hamphire und Vermont schliessen um diese Zeit die Urnen. Trump gewann Georgia 2016 und der Bundesstaat hat seit 1992 keinen demokratischen Kandidaten mehr gewählt. Die Resultate werden nicht sofort nach Schliessung der Urnen vorliegen und gerade in Georgia könnte Biden einen frühen Vorsprung von Trump noch gut einholen, da die Grossstadt Atlanta mit ihrer eher demokratischen Wählerschaft die Ergebnisse wohl als letzter Ort bekannt gibt.

1.30 Uhr

Eine halbe Stunde später schliessen die Urnen in North Carolina und Ohio, ebenfalls umstrittene Staaten. In North Carolina erhoffen sich die Demokraten einen Überraschungssieg. Die ersten Resultate müssen aber mit Vorsicht genossen werden, es wird erwartet, dass viele davon von Demokraten kommen, die schon an einem der Vorwahltage ihre Stimme abgaben. Selbst wenn es also zuerst gut aussehen sollte für Biden, wird Trump hier wohl noch aufholen. Das gilt auch für Ohio, das eine besondere Bedeutung bei jeder Wahl hat: Wer hier gewinnt, wird normalerweise US-Präsident, sagt die Statistik. Seit 1964 hat die Regel immer gehalten, eine bessere «Trefferquote» hat kein anderer Bundesstaat. Auch in West Virginia ist die Wahl um 1.30 Uhr Schweizer Zeit beendet, der Staat dürfte für Trump aber ein sicherer Wert sein.

2 Uhr

Um 2 Uhr passiert viel, aber wenig Spannendes. Die Wahlurnen schliessen in Pennsylvania, wo Trump vor vier Jahren mit hauchdünnem Vorsprung gewann. Wegen den vielen Briefwahlstimmen könnte hier bei einem knappen Resultat aber lange kein Sieger feststehen. Die Wahl endet um diese Zeit auch in vielen Bundesstaaten, die als sichere Werte für Trump gelten: Alabama, Mississippi, Missouri, Oklahoma und Tennessee. Biden dürfte sich hingegen Connecticut, Delaware, Illinois, Maryland, Massachusetts, Rhode Island und Washington D.C. sichern.

3 Uhr

In Arizona, Michigan, Texas und Wisconsin sind nun alle Wahlurnen geschlossen. Jetzt läuft die Wahlnacht auf Hochtouren: Michigan und Wisconsin gewann Trump 2016 knapp, wenn Biden hier durchmarschiert, läuft es gut für ihn. Arizona hat seit 1952 nur einmal demokratisch gewählt – 1996 siegte der amtierende Präsident Bill Clinton ganz knapp. Dieses Jahr sieht es in den Umfragen zwar gut aus für Biden, ein Sieg wäre dennoch eine Überraschung. Spannend wird in Arizona auch das Rennen um den Senatssitz des verstorbenen John McCain, die Demokraten treten hier mit Mark Kelly an, einem ehemaligen Astronauten. In Texas hatte kein demokratischer Kandidat seit Jimmy Carter 1976 eine reelle Chance, dieses Jahr wird allerdings ein enges Rennen vorausgesagt. In Colorado, Louisiana, New Mexiko, New York und Minnesota werden die Stimmen für Trump oder Biden klarer verteilt sein.

4 Uhr

Um 4 Uhr endet die Wahl in Iowa, Nevada und Utah, dann werden die Stimmen in allen Staaten abgegeben sein, welche einigermassen umkämpft sind und den Ausgang entscheiden könnten. Läuft alles für Biden, holt er neben Nevada auch das umstrittene Iowa. Sollte die Nacht aber zur Trump-Show werden, könnte er hier zur Kür ansetzen und sich neben dem sicheren Utah auch Nevada zurückholen.

5 bis 7 Uhr

An der Westküste schliessen die Urnen zwar erst um 5 Uhr MEZ, hier sind aber keine Überraschungen zu erwarten – Kalifornien, Oregon, Washington und Hawaii sind fest in der Hand der Demokraten. Wenn Biden auf einer blauen Welle durch die Nacht reitet, müssten ihn die Ergebnisse aus diesen Staaten definitiv zum Präsidenten machen. Die Wahl endet in den nördlichsten Gebieten Alaskas um 7 Uhr Schweizer Zeit, wobei diese letzten drei Stimmen an Trump gehen dürften.

Wann wissen wir, wer gewonnen hat?

2016 betrat Donald Trump die Bühne eines New Yorker Hotels um 3 Uhr nachts Ortszeit (9 Uhr Schweizer Zeit) und liess sich feiern. Bei Barack Obama ging es etwas schneller, er wurde kurz nachdem die Wahllokale an der Westküste schlossen, zum Sieger erklärt, um 5 Uhr Schweizer Zeit 2008 und kurz vor 6 Uhr 2012. Ob wir erneut am Mittwochmorgen den Sieger kennen, ist hingegen fraglich. Es könnte mehrere Tage dauern, bis alle Stimmen gezählt sind. Bis Ende vergangene Woche hatten bereits 80 Millionen Amerikanerinnen und Amerikaner gewählt. Das ist mehr als die Hälfte aller Stimmen, die 2016 abgegeben wurden (137 Millionen). Das letzte Mal hatte sich das Resultat im Jahr 2000 verzögert, als im Bundesstaat Florida nachgezählt werden musste. Schliesslich beendete das Oberste Gericht diesen Vorgang, womit George W. Bush gewählt war.

Ist diese Wahl historisch?

Nicht unbedingt. Sie ist aber auf jeden Fall besonders umkämpft und wegweisend. Historisch wird diese Wahl, falls Joe Biden gewinnt. Allerdings nicht seinetwegen, sondern wegen Kamala Harris: Zum einen wäre Harris die erste amerikanische Vizepräsidentin, zum andern würde sie ethnische Minderheiten repräsentieren.

Vizekandidatin Kamala Harris: Wird die Senatorin aus Kalifornien zusammen mit Joe Biden gewählt, wäre sie die erste amerikanische Vizepräsidentin.
Vizekandidatin Kamala Harris: Wird die Senatorin aus Kalifornien zusammen mit Joe Biden gewählt, wäre sie die erste amerikanische Vizepräsidentin.
Foto: Jonathan Drake (Reuters)

Wer wählt eigentlich den neuen Präsidenten?

Ein Amerikaner würde sagen: «Das Volk natürlich.» Stimmt aber nicht ganz, denn der Präsident wird indirekt gewählt via Wahlleute, die sogenannten Elektoren. Die Gründungsväter waren sich zunächst nicht einig, wer den Präsidenten bestimmen darf: der Kongress, die Gouverneure der Bundesstaaten oder das Volk. So erfanden sie das Elektorensystem. Somit konnten die einzelnen Bundesstaaten entscheiden, wie sie die Elektoren bestimmen. Jeder Bundesstaat verfügt über so viele Wahlmänner wie Senatoren und Abgeordnete (abhängig von der Einwohnerzahl). Insgesamt werden 538 Elektorenstimmen vergeben. Wer 270 erhält, ist Präsident.

Werden die Stimmen der Wähler eines Bundesstaats proportional auf die Elektoren verteilt?

Nein, mit zwei Ausnahmen. In 48 Bundesstaaten und in Washington D.C. gilt das Prinzip «the winner takes it all» der Sieger bekommt alle Elektorenstimmen, auch wenn er mit nur einer Stimme Unterschied gewinnt. Die Ausnahmen sind Nebraska und Maine. Hier werden nur zwei Wahlmänner nach dieser Regel gewählt, die anderen (zwei in Maine, drei in Nebraska) werden mit relativer Mehrheitswahl ermittelt.

Spielt das Volksmehr keine Rolle?

Trostpreis für Hillary Clinton: Die Kandidatin der Demokraten holte 2016 landesweit 3 Millionen Stimmen mehr als Donald Trump. (Photo by Drew Angerer/Getty Images)
Trostpreis für Hillary Clinton: Die Kandidatin der Demokraten holte 2016 landesweit 3 Millionen Stimmen mehr als Donald Trump. (Photo by Drew Angerer/Getty Images)
Foto: Getty Images

«Leider nein», würden wohl Hillary Clinton und Al Gore sagen. Sie hatten landesweit die Mehrheit der Stimmen erhalten, durften aber trotzdem nicht ins Weisse Haus einziehen. Clinton holte 3 Millionen Stimmen mehr als Trump, Gore 500’000 mehr als George W. Bush. Der Republikaner gewann im Jahr 2000, wenn auch umstritten, mit 271 Elektorenstimmen. Zuvor hatten mehr als 100 Jahre lang Elektoren- und Volksmehr übereingestimmt.

Sieger der Herzen: Al Gore holte im Jahr 2000 eine halbe Million Stimmen mehr als George W. Bush. Trotzdem wurde sein Kontrahent Präsident. Der ehemalige Vize Gore anerkannte dessen Sieg.
Sieger der Herzen: Al Gore holte im Jahr 2000 eine halbe Million Stimmen mehr als George W. Bush. Trotzdem wurde sein Kontrahent Präsident. Der ehemalige Vize Gore anerkannte dessen Sieg.
Foto: Brooks Kraft (Getty Images)

Kann es sein, dass auch dieses Mal ein Gericht entscheidet?

Experten befürchten es. Offenbar rechnet sich Donald Trump gute Chancen aus, wenn der Oberste Gerichtshof über den Wahlausgang entscheiden muss, wie er kürzlich bei einem Wahlkampfauftritt in Reading, Pennsylvania, gesagt hat. Wahrscheinlich setzt er auf die drei konservativen Richter, die er für den Supreme Court ernennen konnte. Der Prozess der Auszählung muss bis zum 8. Dezember abgeschlossen sein. Die formelle Wahl des Präsidenten erfolgt durch die Elektoren am 14. Dezember in den Hauptstädten der einzelnen Bundesstaaten. Keine Rolle spielen die Gerichte, wenn einer der beiden Kandidaten mit einem Erdrutschsieg gewinnt, der alle Diskussionen überflüssig macht. Darauf hoffen beide Seiten. Dann wäre auch die Gefahr kleiner, dass es zu Unruhen und Gewalt kommt, wie befürchtet wird.

Mit der Hilfe des Obersten Gerichts ins Weisse Haus: George W. Bush und seine Frau Laura bei einer Wahlkampfveranstaltung im Jahr 2000.
Mit der Hilfe des Obersten Gerichts ins Weisse Haus: George W. Bush und seine Frau Laura bei einer Wahlkampfveranstaltung im Jahr 2000.
Foto: Brooks Kraft (Getty Images)

Ist die Briefwahl so betrugsanfällig, wie Trump sagt?

Kaum. Er versucht seit Monaten, die Briefwahl zu diskreditieren. Sackweise seien Stimmen aus China eingetroffen, raunt er auf Wahlkampfveranstaltungen. Traditionell wählen eher die Anhänger der Demokraten per Brief, was Trumps Strategie erklärt. Wegen der Pandemie dürften jedoch auch etliche Republikaner von diesem Recht Gebrauch machen. 2016 und 2012 waren gemäss der überparteilichen US-Elections Assistance Commission nur ein Prozent der vorab abgegebenen Stimmen ungültig. Wenn es eng wird, kann das allerdings von Bedeutung sein: In Michigan gewann Trump 2016 mit nur 10’704 Stimmen Vorsprung bei mehr als 4,5 Millionen abgegebenen Stimmen.

Wie verlässlich sind dieses Mal die Umfragen?

Vor vier Jahren erlebten die Prognostiker ihre grosse Pleite, weil die allermeisten einen klaren Sieg Clintons vorhergesagt hatten. Allerdings hatten sie auch Pech, da das Resultat in mehreren Bundesstaaten sehr knapp ausfiel und das stets zugunsten Trumps. Inzwischen haben sie die Erfassungsmethoden verfeinert. Sie berücksichtigen vermehrt auch Mobiltelefone und SMS. Trotzdem können Umfragen immer 2 bis 3 Prozentpunkte danebenliegen, und das kann entscheidend sein. Dennoch prognostiziert die US-Nachrichten-Website «FiveThirtyEight» mit vielen Wenn und Aber, dass Bidens Gewinnchancen bei 90 Prozent liegen. Das heisst aber auch, dass Trump immer noch gewinnen kann. Oder würden Sie sich in ein Flugzeug setzen, das in 10 von 100 Fällen abstürzt?

Was bringen die Nachwahlbefragungen?

Wenn die Wahlurnen in den einzelnen Bundesstaaten schliessen, veröffentlichen US-Nachrichtensender meist erste Trends der Nachwahlbefragungen, noch bevor Auszählungen vorliegen. Aufgrund der vielen Briefwahlstimmen müssen die Befragungen dieses Jahr aber mit Vorsicht genossen werden. Die Medien werden sich daher auf folgende Gruppen konzentrieren: Wählen weisse Wähler ohne College-Abschluss wieder Trump oder kann Biden bei ihnen Boden gutmachen? Weisse Frauen wählten 2016 mit knapper Mehrheit Trump, statt Hillary Clinton, tendieren nun aber zu Biden. Wen bevorzugen die Senioren, bleiben sie beim Präsidenten oder zeichnet sich hier ein Umschwung zum demokratischen Herausforderer ab? Wen wählen die Unabhängigen? 2016 brachten sie Trump mehr Stimmen als Clinton. Damals wählten zudem rund sechs Prozent aller Wählenden eine dritte Partei, sie könnten den Wahlausgang entscheiden, wenn sie sich dieses Jahr für einen der beiden Hauptkandidaten entscheiden. Interessant wird auch sein, ob Trump bei Schwarzen und Latinos Boden gut machen kann. Solche Trends lassen sich auch 2020 aus den Nachwahlbefragungen ableiten.

Kann ich die US-Wahlen auf dieser Website verfolgen?

Aber sicher! Wir berichten bereits in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch live über das Duell zwischen Trump und Biden wie auch über die Senatswahl. Unsere Korrespondenten berichten zudem aus den Wahllokalen in Pennsylvania und Wisconsin und liefern erste Einschätzungen.

Die Wahlnacht läuft ausserdem auf diversen TV-Sendern nonstop. Auch die amerikanischen Nachrichtenkanäle sind für die entscheidenden Stunden ohne Ländersperren hierzulande verfügbar, beispielsweise können so CBS News oder CNN live im Internet geschaut werden.

anf/chm

81 Kommentare
    Zet Winter

    Nach gefühlt 7,8 Milliarden anti-Trump in den letzten 4 Jahren....

    Yes!