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Ausgetrocknete StadtEin Drittel Regen weniger

Mit Meinrad Gunti, Kreisleiter Ost der Abteilung Grünflächenunterhalt, Stadtgärtnerei Basel beim Ortstermin an der Gundeldingerstrasse.
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Das dritte Dürrejahr in Folge

Parks sollen grün bleiben

Im Margarethenpark werden auf 13’000 Quadratmeter Rasen rund 270’000 Liter Wasser gespritzt. Nur so bleibt die Rasenfläche frisch und grün.
Unter einer feuchten Schicht Humus kommt der seit Jahren ausgetrocknete Basler Boden zum Vorschein.
So trocken war der Boden in Basel noch nie, wie die Bodenproben zeigen.
Die Bäume leiden unter der Trockenheit. Manche werden von Pilzen und Parasiten befallen .
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3 Kommentare
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    Ronnie König

    Und was schrieb ich vor zwei Tagen? Und wieder wird die Steineiche ins Spiel gebracht. Aber vielleicht wird doch eines Tages das Rheinwasser aktuell. Und das wie ich andachte mit dem Zivilschutz. Der hat ja seit Jahrzehnten als Übung Leitungen zu legen und Pumpen zu installieren. Tankwagen sind nicht effizient und kurzfristig und punktuell geht das aber schon, man sieht hin und wieder so ein Wagen. Der nicht existente Klimawandel bringt weniger Regen? Man ist sich in weiten Teilen der Bevölkerung nicht im Klaren, das ist eine wesentlich grössere Gefahr als fast alles andere. Auch Chomsky erwähnte dies im Interview kürzlich. Vielleicht muss demnächst wegen Tauen von Permafrost das Matterhorn zerbröseln damit Einsicht herrscht? Dabei wird aus der grünen Ecke seit Jahrzehnten gewarnt. Zu viel läuft schief. Und jetzt beginnt die Heimat ein neues Gesicht zu bekommen. Schleichend. An Weihnachten demnächst den Baobab schmücken und nur noch Plastiktannen? Abgesehen davon, der Baobab kann gegessen werden oder daraus eine Art Bier hergestellt werden. An das muss man ja auch denken.