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Ein Debakel als Urknall für den Schweizer Sport

Ein Debakel par excellence bietet die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft am olympischen Turnier von 1964. Nach dem 5:1-Sieg gegen Norwegen in der Ausscheidungsrunde kann sie zwar das Finalturnier bestreiten, verliert aber in der Folge gegen Kanada (0:8), Finnland (0:4), UdSSR (0:15), CSSR (1:5), Deutschland (5:6) und USA (3:7). Die Schweiz belegt den letzten Platz mit 0 Punkten und einem Torverhältnis von 9:57. Das Bild: Goalie Gérald Rigolet kassiert einen der 15 sowjetischen Treffer. Die UdSSR holt später auch Gold.
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