Zum Hauptinhalt springen

Wie alles anfingEin Basler in Jerusalem veröffentlicht sein Corona-Tagebuch

Marcel Hess beschreibt in «Tage, welche die Welt verändern», wie die erste Welle im Frühling das Leben lahmlegte.

Marcel Hess mit seiner Maske, die er aus dem Fundus von 2009 reaktiviert hat.
Marcel Hess mit seiner Maske, die er aus dem Fundus von 2009 reaktiviert hat.

Wie schnell man doch vergisst. Wer kann sich noch genau daran erinnern, wie das in den ersten Wochen war, als wir alle realisieren mussten, dass Corona immer näher kam und keinen Bogen um uns machen würde?

Marcel Hess, Basler Metzgermeister und Zunftbruder, seit Jahren in Jerusalem daheim, hat Mitte Februar 2020 angefangen, Tagebuch zu führen. Er beobachtet dabei, wie das Leben um ihn herum sich verändert, wie die ersten Einschränkungen kommen und dann immer mehr und schneller. Eine kleine Episode ist dabei, wie er seinen Spazierstock in einer Beiz vergessen hat und ihn abholen will am nächsten Tag. Doch der Bescheid ist eindeutig: Kommen Sie heute, morgen haben wir schon dicht.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.