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Ich war noch niemals in…Ebertswil ZH

Unser Kolumnist bereist übersehene Sehenswürdigkeiten. Diesmal auf der Südseite des Albis’.

Diese Suppe nachzukochen, das sei schon mal verraten, lohnt sich nicht.
Diese Suppe nachzukochen, das sei schon mal verraten, lohnt sich nicht.

In der Ferne im nebligen Dunst, einer Fata Morgana gleich, schimmert ein See und eine dunkle Skyline. Es ist die kapitalistische Oase Zug mit ihren Hochhäusern, dem Parktower, dem Obstverbandsturm und dem Untermüli-Skyscraper. Welch ein Kontrast zur Beschaulichkeit der Landschaft, von der aus der Blick nach Zug geht und in die Ebertswil eingebettet ist, ein Dorf mit 901 Einwohnern. Bauern machen sich an den Maisfeldern zu schaffen, Raubvögel kreisen mit ausgebreiteten Schwingen am Himmel und miauen ihr „hiäah!“, ein paar Hummeln sind auch noch unterwegs, besorgen brummend die letzten Geschäfte der Saison. Welch Frieden!

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